Während die Leute bei Intel vielleicht auf den Rücken klopfen, um einen Prozessor in der Größe einer Nagelspitze zu schaffen, haben das Forscherduo Philipp del Hougne und Geoffroy Lerosey etwas anderes vor sich (Via: Ars Technica).

Anstatt die Größe des Siliziumchips zu verkleinern, glauben sie daran, ein ganzes Haus in einen riesigen Prozessor zu verwandeln.

Wie können die Forscher ihren ungewöhnlichen Traum erreichen? Die Grundidee dreht sich um das Konzept, dass Wellen zur Durchführung von analogen Berechnungen verwendet werden können. Aber an der Theorie ist es kaum vorbei.

In einem neuartigen Ansatz haben sie die sehr bekannten WiFi-Wellen verwendet und sie über die Wände reflektieren lassen. Den Forschern zufolge führen die Wellen beim Durchqueren der Wellen bereits Berechnungen durch, wenn sie sich mit den Wellen überschneiden. Es ist nur so, dass die Berechnungen zufällig sind und das ist, was getan werden muss.

Mit anderen Worten: Aufgrund von Problemen bei der Herstellung und Skalierbarkeit ist es schwierig, ein System zu erstellen, das Berechnungen mitbringt, die keine zufälligen Ergebnisse liefern.

Falls zwei Wellen vorhanden sind, wird für eine erfolgreiche Berechnung der von den Wellen genommene Weg gesteuert und deren Amplituden addiert.

Eine weitere Herausforderung bei dieser Anwendung ist die gegenseitige Abhängigkeit verschiedener Strahlungen und verschiedener damit verbundener Faktoren. Es erzeugt auch eine unbekannte Komponente der Amplitude, was die Dinge noch komplizierter macht.

Die Verwendung von WiFi-Wellen für die Berechnung mag wie ein Experiment erscheinen, das Sie vielleicht ausprobieren möchten. Viele technische Mängel sind jedoch dafür verantwortlich, dass sie im wirklichen Leben nicht praktikabel sind. Für den Fall, dass dieses Konzept in die Realität umgesetzt wird, können Sie einen Computer buchstäblich zu Hause anrufen.

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