Es ist nicht verborgen, dass die Verwendung von proprietärer Software nicht nur Tonnen von Geld kostet, sondern auch versteckte Sicherheitsprobleme mit sich bringt. Dies sind die beiden Hauptgründe, warum die Verwendung von Open Source-Software in öffentlichen Einrichtungen auf der ganzen Welt, insbesondere in europäischen Ländern, forciert wird.

In ähnlicher Weise hat sich die Bundesregierung für eine Partnerschaft mit Nextcloud entschieden, einem beliebten Open Source-Dienst für Dateisynchronisierung und kollaborative Dienste.

Durch diese dreijährige Partnerschaft erhält die Bundesregierung eine eigene Cloud-Plattform vor Ort. Durch diese Änderung wird sichergestellt, dass der Code der deutschen Cloud-Lösung für alle für alle sichtbar ist. Daher können Sicherheitsforscher Lücken leichter erkennen.

Ähnlich äußerte sich auch der Nextcloud-Exekutive Jos Poortvliet. "Unser gesamter Code ist vollständig (von OpenChain) Open Source zertifiziert und wird durch ein Security Bug Bounty-Programm unterstützt, das Sicherheitsexperten für alle auftretenden Probleme zahlt", sagte er.

Apropos Zahlen: Rund 300.000 Menschen in verschiedenen Regierungsbehörden und Ministerien werden die Nextcloud-Bundespolizei nutzen. Laut einem Bericht von Speigel wurde Nextcloud auch ein siebenstelliger Betrag für Unterstützungsleistungen gewährt.

Es ist erwähnenswert, dass die neue Cloud vollständig den allgemeinen Datenschutzbestimmungen (GDPR) entspricht. Dies ist ein wichtiger Aspekt nach den jüngsten Berichten über Facebook-Leckagen.

Dieser Gewinn für Open Source ist eine willkommene Änderung, da sich die Münchner vor kurzem zu den proprietären Softwarelösungen von Microsoft zurückgezogen haben. Teilen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren unten mit.

Arbeitete Für Sie: Robert Gaines & George Fleming | Möchten Sie Uns Kontaktieren?

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